Rezension: Black Blade

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Titel: Black Blade – Das eisige Feuer der Magie   Autor: Jennifer Estep

Reihe: Black Blade

Band 1: Das eisige Feuer der Magie (05.10.2015)
Band 2: Das dunkle Herz der Magie (02.05.2016)
Band 3: Die helle Flamme der Magie (04.10.2016)

Genre: Fantasy, Jugendbuch
Verlag: Piper
Seitenzahl: 368 S.
Originaltitel: Cold Burn of Magic

 

 

 

Klappentext:

Willkommen in Cloudburst Falls, dem magischsten Ort in ganz Amerika! Muss man anderswo lange suchen, um einen Troll unter einer Brücke zu finden, so ist es hier ganz einfach, Monster und Magische in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Doch wer über keine magischen Fähigkeiten verfügt, ist in Cloudburst Falls nicht viel wert … Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie – jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe.

Meine Meinung:

Von diesem Buch habe ich wirklich viel erwartet, da ich ein großer Fan der Mythos Academy bin. Und ich wurde nicht entäuscht. Im Gegenteil. Dieses Buch ist nochmal viel besser als die Mythos Academy und ich habe es regelrecht verschlungen.

Das Buch hätte fantasievoller nicht sein können und die Stadt Cloudburst Falls ist ein einziges Fantasie Gebiet. Die Umschreibungen der Stadt haben mir wirklich gut gefallen und ich konnte mir in meinem Kopf alles bildlich vorstellen. Als würde ich selber an diesem wundervollen Ort sein.
Aber natürlich ist nicht alles Zuckerguss und Ponyhof. Sonst wäre das Buch auch etwas langweilig.
Es gibt dort böse Kreaturen, die sogennanten Monster. Aber auch die Menschen sind nicht immer lieb. 😉

Die Autorin  hat einen wahnsinnig tollen Schreibstil. Sie ist sehr Detailgetreu und lässt alles sehr lebendig wirken.
Sie hat viele spannende Szenen eingebaut und lässt den Leser mit hoffen und mit zittern.

Auch die Handlung ist wahnsinnig toll. Der Leser versucht die Rätzel, die das Buch aufgibt, selber zu lösen und man findet mit der Zeit heraus, wer gut und wer böse ist. Allgemein ist die Story wirklich klasse, da sie nicht in die Wirklichkeit übertragbar ist und der Leser sich in eine andere Welt träumen kann und die Gegenwart kurzzeitig vergisst.

Die Charaktere sind alle wahnsinnig mutig und schlau. Sie verändern sich im Laufe des Buches und finden zu sich selbst. Vorallem Lila erkennt schon bald die wahre Bedrohung und lernt, den Guten auch mal zu vertrauen.

Fazit:

In allem kann ich sagen, dass dieses Buch nun zu meinen Lieblingsbüchern gehört und ich mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil freue.
Ich empfehle es allen, die die Fantasie lieben. 🙂

 

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15 Kommentare zu „Rezension: Black Blade

  1. Schöne Rezension, die du da hast. 😉 Ich habe auch schon die gesamte Black Blade-Reihe auf Englisch gelesen, weil ich nicht warten wollte, bis die endlich mal übersetzt werden. Die Reihe gehört auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Ich habe auch vor langer Zeit Rezensionen dazu geschrieben, schau doch mal vorbei, wenn du magst: https://bookpalast.wordpress.com/category/autoren/jennifer-estep/black-blade/

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    1. Danke dir. 🙂 Ich habe bis jetzt nur den ersten Teil gelesen. Aber der zweite wartet schon ungeduldig in meinem Bücherschrank. Ich werde mir deine Rezensionen gleich mal angucken. Weißt du ob die Reihe mit Teil 3 abgeschlossen ist?
      Ich finde die Reihe auch große klasse. Hast du auch die Mythos Academy Bücher der Autorin gelesen? 🙂

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      1. Leider ist der dritte der letzte Band der Reihe, aber besser drei super-gute Bücher statt zehn mittelmäßige. Von der Mythos Academy habe ich bisher nur den ersten Teil gelesen und den fand ich auch echt gut, auch wenn dieser Kram mit den griechischen Göttern und so eigentlich nicht so meins ist…
        Da gab es so einen Satz, der die Academy ziemlich gut beschreibt: „Selbst der letzte Trottel hier wusste, wie man jemandem mit einem Schwert den Kopf abschlug, oder konnte einem mit einem gemurmelten Zauberspruch die Innereien zu Brei verwandeln.“

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        1. Das kommt mir persönlich sehr entgegen. Ich lese momentan auch lieber Einzelbände als Reihen. Wenn es so viele Teile gibt hat man irgendwann keine Lust mehr und irgendwann fängt der Autor auch an zu schwächeln. Weniger ist halt manchmal auch mehr. 😉
          Der Satz ist einfach super toll und passt perfekt zum Buch.
          Ich persönlich Interessiere mich total für die griechische Mythologie. Allerdings geht es in Mythos Academy eher um die Nordische. Damit habe ich es jetzt auch nicht so. Finde die Reihe trotzdem klasse. Auch wenn mich Cloudburst Falls noch mehr fasziniert. 🙂

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          1. Meistens gibt es solchen Themen ein Buch oder eine Reihe, nach der man entweder alles liest, was dem Thema auch nur nahe kommt, oder man hat ein für alle mal die Nase voll.
            Nach Twilight kann ich Vampirgeschichten nicht mehr ausstehen, weil ich ständig Witze über glitzernde Vampire machen muss und naja, Percy Jackson erfüllt seinen Soll in Sachen griechische Mythologie auch vollkommen, obwohl ich sagen muss, dass ich die Bücher nie gelesen habe, der erste Film hat mir da gereicht…

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            1. Das stimmt. Ich habe die Bücher von Twilight leider nicht gelesen, aber nach den Filmen war bei mir eh alles aus. Furchtbar! 😀
              Von Percy Jackson kenne ich auch nur die Filme. Den ersten fand ich auch echt klasse, aber der zweite Teil war ja dann mal richtig enttäuschend. Da merkt man auch wieder das ein Teil manchmal ausreichend ist. 😉

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              1. Ich habe von Twilight den ersten Teil gelesen und dann dem Film noch eine Chance gegeben, weil den ja alle so toll fanden, aber die Begeisterung hat auf sich warten lassen. Aber ich hätte mich totlachen können über das Glitzergesicht von dem Kerl. 😉

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                  1. Ich habe keine Ahnung, wie diese Schauspieler heißen. Die Autorin wollte halt ein Buch schreiben, das Mädchen auf jeden Fall gefällt.
                    Romantik – Check
                    Charmanter männliche Protagonist – Check
                    Außenseiterin – Check
                    Mmm, was mögen Mädchen denn noch? Ah ja, ich hab´s. Glitzer! Wir wollen ja auch ganz sicher gehen, dass das ein Bestseller wird.

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