Rezension:Artikel 5

artikel5

Titel: Artikel 5
Autor: Kristen Simmons

Reihe: Artikel 5

Band 1: Artikel 5 (16.04.2013)
Band 2: Gesetz der Rache (01.10.2013)

Genre: Dystopie, Jugendbuch
Verlag: Piper
Seitenzahl: 432 S.
Originaltitel: Article 5                                              

 

 

 

 

Klappentext:

Religiöser Fanatismus hält Einzug in die Vereinigten Staaten: Wer gegen die strengen Statuten der Moralmiliz verstößt, dem stehen öffentliche Demütigung, Haft und sogar der Tod bevor. Die 17-jährige Ember lebt mit ihrer Mutter allein und versteckt. Doch trotz aller Schutzmaßnahmen wird ihre Mutter verhaftet. Sie hat gegen Artikel 5 der Moralstatuten verstoßen, weil sie nicht mit Embers Vater verheiratet war. Ember wird in einer Besserungsanstalt für Mädchen gebracht und lernt dort Hass, Gewalt und fanatische Moralisten kennen. Sie weiß, sie muss ihre Mutter retten, koste es was es wolle … und dazu braucht sie Hilfe des Mannes, der ihre Mutter verhaftet hat: Embers große Liebe, Chase.

Meine Meinung:

Es ist zwar schon etwas länger her, dass ich „Artikel 5“ gelesen habe, jedoch kommt es mir so vor als wäre es erst gestern gewesen und ich muss für dieses tolle Buch unbedingt eine Rezension schreiben.

Dieses Buch hat wirklich alles in sich: Spannung, Liebe, Freundschaft, Rebellion, Tod, Trauer….
Genau aus diesem Grund ging mir das Buch total ans Herz. Mich hat es definitiv nicht kalt gelassen.

Die Handlung ist eigentlich wie bei fast allen Dystopien. Strenger Staat, Mädchen rebelliert, Flucht, Rettung durch die Liebe….
Allerdings kann man es trotzdem nicht als klischeehaft abtun, da diese Geschichte so viel mehr ist. Manche Szenen haben mich wirklich erschrocken und ich musste ab und an eine kleine Pause einlegen. Und trotzdem ist das Buch wunderschön zugleich.

Der Schreibstil der Autorin ist auch wirklich klasse. Er ist hart, aber gleichzeitig auch weich und mitfühlend. Wenn man denn einen Schreibstil so beschreiben kann. Sie hat keine Angst Informationen oder Szenen so darzustellen wie sie wirklich sind. Schön reden ist nicht. Und genau das mag ich an dem Schreibstil und dem ganzen Buch besonders.

Auch die Charaktere mochte ich sehr gerne. Sie wurden zwar meiner Meinung nach ein wenig zu mutig beschrieben (man muss es ja nicht übertreiben ;)), aber trotzdem fand ich sie klasse. Man sieht wie sich die einzelnen Personen im laufe der Zeit verändern und erkennt ihr wahres ich.

Fazit:

Zum Ende kann ich das Buch wirklich allen Dystopieliebhabern empfehlen, die hart im nehmen sind oder sich gerne mal an einem spannenden Buch versuchen wollen.

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3 Kommentare zu „Rezension:Artikel 5

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