Rezension: Verloren in der grünen Hölle

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Titel: Verloren in der grünen Hölle
Autor: Ute Jäckel

Band 1: Verloren in der grünen Hölle (08.06.2014)
Band 2: Verlorene Sehnsucht (05.06.2015)

Genre: Thriller, Jugendbuch
Verlag: bookshouse
Seitenzahl: 470 S.

 

 

 

 

 

Klappentext:

Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr.

Meine Meinung:

Als erstes einmal die Frage: In welches Genre könnte man diese Geschichte einordnen?

Da muss ich euch sagen, ich bin überfragt. Das Buch ist wirklich eine Mischung aus allem.
Liebesgeschichte, Thriller, Abenteuer…..
Und genau aus diesem Grund kann ich es euch allen weiter empfehlen. Ganz egal welches Gerne ihr eigentlich lest. Es ist für jeden etwas dabei.

So ein packendes, spannendes und leidenschaftliches Buch habe ich wohl noch nie gelesen. Es ist mal was ganz anderes. Keine typische Liebesgeschichte. Kein Kitsch!
Dieses Buch hat mich voll und ganz umgehauen und ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll.
Ich denke ich fange mal bei den Charakteren an.

Elena ist ein sehr eigenwilliger Charakter. Sie ist stur, mutig und hat jede Menge Kampfgeist. Genau dies macht sie aus. Auch wenn sie aufgrund dieser Eigenschaften nicht nur einmal in Gefahr gerät.
Rico ist einfach nur zum anbeißen. Er ist ein harter Kerl, hat aber auch eine weiche Seite. Über ihn  erfährt man sehr viel im Buch und lernt ihn nicht nur als brutalen Entführer kennen.
Carlos ist und bleibt ein Schwein! Er hat wohl keine Gefühle und macht allen sehr große Angst. Wenn ich ehrlich bin, dann auch mir.
Elenas Freundinnen Adriana (ein wundervoller Name <3) und Luisa habe ich auch sehr ins Herz geschlossen. Sie taten mir das ganze Buch über wahnsinnig Leid. Sie haben so etwas wirklich nicht verdient.
Im großen und ganzen mochte ich die Charaktere wirklich gerne. Ich habe in einem durch mit ihnen mitgelitten, mitgefiebert, mitgelacht und mitgeweint.

Die Handlung an sich hat die Autorin wirklich fantastisch umgesetzt. In ihren Worten liegen jede Menge Herz und Gefühl.
Das Buch war von der ersten Seite an spannend und hörte von da an auch nicht mehr damit auf. Es ging wirklich sehr schnell zur Sache, was mir wirklich gut gefiel. Dieses Buch hatte einen langsamen Einstieg nicht nötig. Richtung Ende wurde es wirklich so spannend, das sich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es so innerhalb von zwei Tagen aus hatte.

Fazit:

Ich bin hin und weg. Das Buch hatte so viel Gefühl und Leidenschaft, dass ich immer noch mitendrinnen stecke.
Für mich ist es ein megamäßiger „newadultlovethriller“.
Wenn ich sechs Sterne geben könnte, würde ich dies sofort tuen.

Ganz lieben Dank an die Autorin, dass ich dieses fantastische Buch mitlesen durfte. Danke für deinen wunderbaren Schreibstil und danke, dass du dein ganzes Herz in dieses Buch gesteckt hast. Es hat sich gelohnt.

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2 Kommentare zu „Rezension: Verloren in der grünen Hölle

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