Rezension: Sternenschimmer

sternenschimmer
Titel: Sternenschimmer
Autor: Kim Winter

Reihe: Sternenschimmer

Band 1: Sternenschimmer (15.07.2011)
Band 2: Sternensturm (18.05.2012)
Band 3: Sternenstaub (19.08.2013)

Genre: Dystopie, Jugendbuch
Verlag: Planet Girl
Seitenzahl: 576 S.

 

 

 

 

Klappentext:

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen.

Meine Meinung:

Wow! Dieses Buch hat mich total geplättet.
Ich bin restlos begeistert.

Die interessante und spannende Handlung wurde sehr gut umgesetzt und mit viel Herz und Gefühl erzählt.
Der Einstieg ist der Autorin perfekt gelungen. Es fängt ruhig an, sodass der Leser sich erstmal in die Geschichte reinlesen kann. Er erfährt viel über die neue Welt und den Lebensstil und Krieg der Loduuner.
Mit der Zeit wird alles sehr spannend und man kann nicht mehr mit lesen aufhören.

Die Charaktere habe ich allesamt ins Herz geschlossen.
Mia war ein tapferes Mädchen, das versucht hat Dinge zu verstehen, die sie so nicht kannte. Man konnte wunderbar mit verfolgen, wie sie sich weiterentwickelte und mit der Zeit dazu lernte.
Auch Iason ist eine bemerkenswerte Person. Er hat eine Menge durchgemacht und ist am Anfang des Buchs eher ruhig. Allerdings hat er seinen Lebensmut nicht verloren und versucht das Beste aus seiner Situation zu machen. Er ist ein wahrer Held.
Die Loduunerkinder waren einfach zum knuddeln. Sie musste man einfach lieben!

Die Autorin hat eine Wunderbare Geschichte um ein sehr spannendes und wichtiges Thema erschaffen. In dem Buch ging es sehr viel um Zusammenhalt und Kampfgeist. Die Charaktere lehren einen, niemals aufzugeben, egal was einem passiert.
Außerdem fand ich es sehr interessant zu sehen, wie die Irden und die Loduuner miteinander umgingen. Dies konnte man sehr gut mit der realen Welt vergleichen.
Selbstverständlich ging es in dem Buch auch um eine super schöne Liebesgeschichte. Sie hat dazu beigetragen, dass das Buch etwas besonderes wurde.

Fazit:

Zum Ende kann ich der Autorin nur ganz herzlich für dieses wundervolle Buch, mit ebenso wunderschönem Cover gratulieren und mich bedanken, dass ich mitlesen durfte.
Kim Winter hat einen super Schreibstil und das Talent, den Leser genau im richtigen Moment umzuhauen.
Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen und dieser bemerkenswerten Autorin alles Glück für weitere Werke wünschen. 🙂

Zur Autorin:

kim-winterKim Winter, geboren 1973 in Wiesbaden, lebt mit ihrer Familie im Taunus. Nach einer Ausbildung zur Sozialarbeiterin, arbeitete sie im Pflegekinderdienst und in einem Waldkindergarten. Dann widmete sie sich voll und ganz ihrer Leidenschaft, die sie selbst als „Schreibsucht“ bezeichnet. Dem Wald ist Kim Winter übrigens noch immer sehr verbunden, weil sie dort neben einem Café in Wiesbaden am liebsten schreibt, und das immer mit Musik im Ohr. Außerdem spielt sie Theater, engagiert sich umweltpolitisch und kann es nicht lassen, Dinge zu hinterfragen. „Bei Ungerechtigkeiten weggucken, geht gar nicht.“

Quelle: https://www.lovelybooks.de/autor/Kim-Winter/

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Ein Kommentar zu „Rezension: Sternenschimmer

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