Rezension: No going back

9783423717052

Titel: No going back
Autor: Stephanie Monahan

Genre: Liebesroman
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 23.09.2016
Seitenzahl: 336 S.

 

 

 

 

 

Klappentext:

Stell dir vor, du hörst den Nr. 1 Lovesong im Radio. Und er erzählt von dir.

Als Natalie den Song „Good enough“ hört, weiß sie sofort, dass er von ihr handelt. Nur dass sie nicht vor Glück platzt, sondern den Schock ihres Lebens kriegt. Denn der, der da singt, war ihre große Liebe in der Highschool. Und ihre Liebe war geheim. Niemand durfte davon wissen, dass sie mit dem Losertypen Jack Moreland zusammen war. Jack Moreland, der jetzt von seinem gebrochenen Herzen singt. Weil Natalie ihn damals sitzen lassen hat. Als sie den Song hört, kommt all das zurück. Aber auch die Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist, sich zu entschuldigen. Denn was ihr außerdem klar wird, ist, dass sie nie aufgehört hat, den Jungen mit der Gitarre zu lieben.

Meine Meinung:

Von diesem Buch hatte ich schon einiges gelesen und gehört. Irgendwann habe ich es mir dann auch gekauft. Und hierbei kann ich nur von Glück reden….

Das Buch handelt von der ersten Liebe, Freundschaft, vergangene Fehler und die Suche zu sich selbst. Also alles was einen guten Roman ausmacht.
Das Buch spielt abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Der Leser erfährt daher ganz genau, wie Natalie und Jack sich in der Highschool kennen lernen und drei Jahre später wieder aufeinander treffen.
Ich finde es sehr schön, das beide Geschichten nebeneinander herlaufen. So sieht man die ganze Entwicklung der Charaktere und kann die Handlung besser nachvollziehen. Nach und nach kommt man der Wahrheit immer näher.

Die Charaktere fand ich alle super toll. Die Autorin konnte mir jeden Einzelnen näher bringen und ihn auf seine eigene Art besonders machen. Sie alle machen im Buch eine große Entwicklung durch.
Vor allem Natalie. In der Vergangenheit war sie einfach nur ein unsicheres Mädchen mit jede Menge Selbstzweifeln, dass alles dafür tuen würde, zu den Beliebten gehören. Sie hat wahnsinnige Angst, ihre Meinung zu sagen und gibt dem Wort „Gruppenzwang“ eine ganz eigene Bedeutung. Mit fatalen Folgen….

Den Schreibstil fand ich große klasse. Das merkt man auch daran, dass ich das Buch an einem Abend gelesen habe. Was ich schön gefunden hätte, währen einige Kapitel aus der Sicht von Jack. So könnte man seine Entscheidungen und seinen Weg besser nachvollziehen. So erfährt man alles aus der Sicht von Natalie. Dies ist aber nur ein kleiner Punkt, zwischen lauter Guten. 😉

Das Cover finde ich großartig!
Die Gitarre gehört einfach zu Jack und spielt in dem Buch auch eine sehr präsente Rolle.
Wie sich das Paar anguckt zeigt, dass es  wenn sie zusammen sind, niemand anderes gibt.

Fazit:

Hierzu kann ich nur sagen: Lest es!
Ich habe es an einem Abend verschlungen und bin absolut begeistert.

Zur Autorin:

5422

Stephanie Monahan hat Englische Literatur an der Binghamton University studiert. Sie liebt Lesen und Schreiben, ihren Hund, ihre Katze, englische Popmusik und den Strand und lebt mit ihrem Mann in Massachusetts.

Quelle: https://www.dtv.de/autor/stephanie-monahan-17656/

 

Advertisements

2 Kommentare zu „Rezension: No going back

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s