Rezension: So geht Liebe

9783453596474_coverTitel: So geht Liebe
Autor: Katie Cotugno

Genre: Liebesroman
Erscheinungsdatum: 19.09.2016
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 320 S

 

 

 

 

 

 

 

Klappentext:

Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, um ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit siebzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie; es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit neunzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt – hofft sie zumindest …
(Quelle: Heyne Verlag)

Meine Meinung:

Erst einmal ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Bei einfach Liebe handelt es sich um eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, der Suche nach sich selbst und ganz viel Drama.
Bei dem Buch kann man sich sicher sein, dass irgendetwas immer passiert. Ruhig und glücklich bleibt es eigentlich nie lange. Aber das wäre ja auch total langweilig. 😉

Sehr gut gefallen hat mir, dass die Geschichte immer abwechselnd in der Vergangenheit und in der Zukunft gespielt hat. So spielten zwei Geschichten parallel zueinander.
Die Vergangenheit spielt ab dem Moment, wo Reena und Sawjer sich verlieben bis zu dem Moment wo Sayer davon läuft. Die Gegenwart dann ab dem Moment wo er wiederkommt.
Wer denkt das man bei zwei verschiedenen Zeiten aus der Geschichte rauskommt liegt falsch. Mir hat es sehr geholfen, die Geschichte aus der Gegenwart nachzuvollziehen. Ohne das Wissen der Vergangenheit wäre ich als Leser gar nicht mitgekommen.

Was mich an dem Buch allerdings gestört haben, waren die Charaktere. Reena war einfach so naiv, dass es mit der Zeit wirklich nervig wurde. Außerdem hätte sie ruhig öfters sagen können was sie denkt. Sie hat nur gesagt was die anderen hören wollten. Das hat die Geschichte wirklich schwer gemacht. Und Sawjer ist ein absolutes Arschloch. Er macht was er will und die Gefühle anderer sind im total egal. Er ist ein einziger schlechter Einfluss.
Richtung Ende der Geschichte ändern sich beide zwar. trotzdem konnte ich durch das Wissen der Vergangenheit einfach nicht mit ihnen warm werden.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man kommt direkt gut in die Geschichte rein und wird bis zum Ende gepackt. Da das Buch relativ dünn ist, ist es auch schnell durch.

Das Cover finde ich sehr passend. Dadurch, dass die Bilder so verschoben und durcheinander sind, entsteht ein gewisses Chaos. Und genau dieses ist durch das Hin und Her der Geschehnisse im Buch auch vorhanden.

Fazit
Eine schön Geschichte, die allerdings einfacherer Charaktere haben könnte. So konnte ich mich leider nicht wirklich mit ihnen identifizieren.

Zur Autorin:

Katie Cotugno landete bereits auf der Shortlist für den begehrten Pushcart Prize, bevor sie mit So geht Liebe ihr erstes Jugendbuch veröffentlichte. Sie ist eine hoffnungslose Romantikerin, liebt Mozzarella-Honig-Sandwiches, ihre kleine Schwester und ihren Mann Tom, mit dem sie in Boston lebt.

Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Katie-Cotugno/p501824.rhd

Falls euch das Buch neugierig gemacht hat, habe ich hier noch eine Leseprobe für euch. Schaut doch mal rein.

Leseprobe: 9783453596474_leseprobe

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