Rezension: Die Auslese 3

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Titel: Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint
Autor: Joelle Charbonneau

Reihe: Die Auslese

Band 1: Nur die Besten überleben (20.10.2014)
Band 2: Nichts vergessen und nie vergeben (18.04.2016)
Band 3: Nichts ist, wie es scheint (20.02.2017)

Genre: Dystopie
Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 384 S.
Originaltitel:  Graduation Day

 

 

 

Achtung! Band 3 der Reihe „Die Auslese“!!!

Klappentext:

Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?

Meine Meinung:

Nachdem ich den zweiten Teil verschlungen habe, las ich direkt im Anschluss das große Finale von „Die Auslese“.
Der letzte Band war nochmal voller Spannung, mit viel Gefühl und neuen Erkentnissen.

Die Story ging direkt von Teil 2 aus weiter, sodass man direkt drinnen war. Für mich war es wirklich ein großer Vorteil, die Bücher direkt hintereinander weg zu lesen.
Auch die Spannung war direkt da und hat im Laufe des Buches auch nicht abgenommen.
Im finalen Abschlussband gab es nochmal große Überraschungen und die Geheimnisse und Fragen die während der Reihe auftauchten wurden alle aufgedeckt und gelöst, sodass am Ende keine offenen Fragen blieben. Dies finde ich bei einem Abschluss sehr wichtig.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich Top. Manchmal kommt man zwar während des Lesens etwas durcheinander, da so viele Informationen gleichzeitig gegeben werden. Aber über diesen kleinen Markel schaue ich gerne hinweg.

Die Charaktere mochte ich wirklich gerne. Ich fand zwar Manche etwas schwierig und konnte mich auch mit keinem richtig indentifizieren, aber trotzdem waren sie alle auf ihre Art besonders.
Was mich allerdings an Cia gestört hat war, dass sie zu absolut Allem eine Lösung parat hatte und immer alles richtig macht. Ich finde auch sie könnte mal einen Fehler machen. Schließlich ist keiner perfekt. So wirkte Cia als Person leider etwas unglaubwürdig.

Auch das Cover kann mich leider nicht begeistern. Ich finde auch hier wirkt die Person viel zu unecht. Wenn die Person anders dargestellt wäre, fände ich das Cover mit Sicherheit gar nicht so schlecht.

Fazit:

Ein super Abschluss einer gelungenen Dystopie, der allerdings ein paar Markel aufweist.

Am Ende möchte ich nochmal ganz lieb dem Bloggerportal und Blanvalet für das Rezensionsexemplar danken.

Zur Autorin:

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Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.

Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Joelle-Charbonneau/p505428.rhd

 

Falls ihr neugierig geworden seid, gibt es hier eine Leseprobe: 9783734161254_leseprobe

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