Rezension: Haus der tausend Spiegel

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Titel: Haus der Tausend Spiegel
Autor: Susanne Gerdom

Genre: Fantasy, Mystery, Jugendbuch
Erscheinungsdatum: 12.09.2016
Verlag: cbt
Seitenzahl: 450 S.

 

 

 

 

 

 

Klappentext:

Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss …

Meine Meinung:

Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich eine Rezension zu diesem Buch schreiben soll. Nun habe ich mich dafür entschieden. Jedoch tue ich mich wirklich sehr schwer, mir über diese Geschichte eine Meinung zu bilden. Ich weiß einfach nicht was ich von ihr halten soll. Vor allem da ich bis jetzt nur super gute Meinungen gehört habe.
Aber ich fange einfach mal an….

Das Thema und die Idee an sich fand ich wirklich gut. Es war mal etwas anderes und ging sehr in das Genre Mysterie. Das Buch war daher auch von Anfang an spannend.
Das Buch dreht sich um ein großes Geheimnis. Es ist absolut nichts wie es scheint. Und dies war für mich leider eher verwirrend als spannend. Es kamen einfach ständig neue Eindrücke ans Licht und vor allem am Ende habe ich fast gar nichts mehr kapiert. Das hat mir das Lesen wirklich sehr schwer gemacht.
Und da ich den Ausgang der Geschichte nicht richtig verstanden habe, wurde ich natürlich auch nicht zufrieden zurück gelassen

Der Schreibstil der Autorin ist voller Spannung. Sie hat definitiv Talent. Aber wie ich oben schon sagte, war das Buch sehr verwirrend geschrieben. Die einzelnen Sprünge in der Handlung gingen mir einfach zu schnell.
Das Buch wurde außerdem aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Da nicht immer gesagt wurde, von welcher Person aus geschrieben wurde, konnte ich auch hier die verschiedenen Gedanken nicht den Personen zu ordnen.

Die Charaktere haben es mir auch nicht leicht gemacht. Sie alle waren mir einfach zu mysteriös und geheimnissvoll.
Nur Annik konnte man wirklich verstehen. Sie wusste nie mehr als der Leser und hat auch alle neue Erkentnisse sofort mit mir geteilt.
Sie ist super neugierig und mutig. Angst spürt sie in den wenigsten Fällen. Und wenn sieht sie drüber weg.
Die anderen Charaktere kann ich einfach zu wenig einschätzen. Daher konnte ich sie leider nicht wirklich ins Herz schließen.

Das Cover gefällt mir dafür umso besser. Es ist sehr selten das mal ein männlicher Protagonist abgebildet ist. Dies hat definitiv einen Pluspunkt verdient.

Fazit:

Ein super spannendes Buch, was mich allerdings mit Verwirrung zurück gelassen hat. Für mich war es einfach zu schwer zu lesen.

Zur Autorin:

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Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und fünf Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.

Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Susanne-Gerdom/p519262.rhd

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3 Kommentare zu „Rezension: Haus der tausend Spiegel

  1. Mich hat das Buch bisher auch gern angelacht und ich habe es auf meiner Merkliste. Deine Rezension klingt allerdings nicht so begeistert und mit „Chosen – Die Bestimmte“ hatte ich gerade erst ein anstrengendes Buch mit verwirrenden Sprüngen. Ich lass dann wohl besser mal die Finger davon. 😉

    Liebe Grüße
    Mona

    Gefällt 1 Person

      1. Naja, schwer zu lesen nicht. Also der Schreibstil ist nicht besonders anspruchsvoll. Allerdings springt die Autorin so schnell vorwärts, dass ich nach 150 Seiten noch mal von vorn angefangen habe, weil ich dachte, ich müsse etwas überlesen haben. Bei jemand anderem habe ich gelesen, dass sie das sehr „filmisch“ fand – so gesehen positiv. Mir war es zu anstrengend, weil ich immer das Gefühl hatte, nicht ganz folgen zu können. Probier es aus, wenn du es sowieso schon liegen hast. Liest sich dafür schnell. 🙂

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