Edinburgh on the Rocks

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Titel: Edinburgh on the Rocks
Autor: Gabriele Ketterl

Genre: Liebesroman
Erscheinungsdatum: 04.09.2017
Verlag: Forever
Seitenzahl: 350 S.

 

 

 

 

 


Klappentext:

Für die 21-jährige Anabel erfüllt sich ein Traum, als sie ihre Zusage zum Studium an der Kunsthochschule in Edinburgh bekommt. Kurzerhand lässt sie ihr altes Leben hinter sich und zieht in eine WG in Schottland. Als sie eines Nachts jedoch alleine durch den verlassenen Holyrood Park nach Hause läuft, steht sie plötzlich einer Truppe betrunkener Hooligans gegenüber. Zum Glück kommt ihr ein mysteriöser, schwarz gekleideter Motorradfahrer zu Hilfe. Zwar ist dieser ihr fast so unheimlich wie ihre Angreifer, doch seine faszinierenden blauen Augen gehen ihr von da an nicht mehr aus dem Kopf. Einige Tage später wird Anabel von ihren Mitbewohnern auf das Konzert einer angesagten Rockband mitgeschleppt. Sie traut ihren Augen kaum, als sie in dem attraktiven Sänger der Band ihren Retter wiedererkennt …

Meine Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Da es sich bei der Story genau um meins handelt, habe ich mich total gefreut. Leider wurde ich maßlos enttäuscht.

Nach den ersten zwei Seiten wusste ich schon, dass mich das Buch wohl doch nicht in seinen Bann ziehen würde. Dies hatte gar nicht so viel mit der Geschichte an sich zutun, sondern viel mehr mit dem Schreibstil. Dieser hat mir nämlich so gar nicht gefallen.
Er war einfach viel zu nichtssagend und unspektakulär. 
Jede einzelne Handlung und jedes einzelne Gefühl wurde bis ins kleinste Detail beschrieben, sodass sich eine total unwichtige Passage endlos in die Länge zog. Außerdem war mir die Hauptprotagonistin wahnsinnig unsympathisch. Auch die anderen Charaktere konnten mich nicht wirklich von sich überzeugen.
Die Handlung war am Anfang auch sehr langweilig. Es ist einfach nichts großartiges passiert. Und wenn es dann doch mal etwas spannender wurde, kam mir die Autorin noch sehr unerfahren vor. Manche Stellen erinnerten mich eher an einen Schulaufsatz als an ein richtiges Buch.
Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch noch eine Chance geben und weiter lesen sollte. Aber ich hatte einfach keine Lust und keinen Elan mehr. Es kann natürlich sein, dass die Geschichte noch besser und gefühlvoller wird. Aber mir persönlich hat der Anfang gereicht. 
 
Ich möchte mich trotzdem ganz herzlichen bei NetGalley für das Rezensionsexemplar bedanken.
Ich schreibe wirklich ungern schlechte Rezensionen, da ich niemanden verletzten möchte. Aber ich denke, Kritik ist auch sehr wichtig.
Daher wünsche ich der Autorin ganz viel Glück bei weiteren Werken. Ich würde ihr natürlich gerne noch eine Chance geben. 🙂

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