Rezension: Tempt me like this

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Titel: Tempt me like this
Autor: Bella Andre

Reihe: Die Morrisons

Band 1: Kiss me like this (02.01.2018)
Band 2: Tempt me like this (20.02.2018)
Band 3: Love me like this

Genre: New Adult, Liebesroman
Verlag: Montlake Romance
Seitenzahl: 315 Seiten

 

 


Klappentext:

Drew Morrison sieht umwerfend aus und seine Musik ist die reine Magie – der Rockstar könnte jede Frau haben, die ihm gefällt. Die Einzige, von der er die Finger lassen muss, ist Ashley Emmit, die Tochter seines Mentors aus Uni-Tagen. Das hat er Ashleys Vater versprochen. Doch Drew hat so seine Zweifel, ob er das Versprechen halten kann – denn seit Ashley zu seiner Crew gehört, drehen seine Gedanken sich nur noch um sie.

Ashley, die ambitionierte Studentin, schwärmt schon lange für Drew Morrison und seine Musik. Als sie mit ihm auf Tour gehen darf, ist sie auf Wolke sieben – auch wenn sie sich nicht vorstellen kann, dass der charismatische Drew sich für ein Mädchen wie sie interessieren könnte. Doch dann folgen nächtliche Gespräche im Tourbus über kleine Geheimnisse und große Träume … und es wird immer schwerer, der Versuchung zu widerstehen.

Meine Meinung:

Vielen lieben Dank an Netgalley für das Rezensionsexemplar.

An sich fand ich das Buch wirklich schön und auch die Handlung hat mir gut gefallen. Ich muss allerdings von vorne rein sagen, das ich es mit der „Mayhem Reihe“ von Jamie Shaw verglichen habe, da die Handlung sehr ähnlich ist, wenn nicht sogar fast die gleiche. Ich bin ein riesen Fan von „Mayhem“ und fand die gesamte Reihe total genial. Und leider kam Tempt me like this bei weitem nicht an die Reihe an. Dafür ist es einfach zu schwach.
Aber da es sich bei Mayhem um einen Bestseller handelt, möchte ich Tempt me like this trotzdem eine Chance geben. Es hat mir nämlich letztendlich ganz gut gefallen. Auch wenn es einige Aspekte gab, die mich sehr genervt haben.

Zum Beispiel konnte ich mich einfach nicht so sehr mit den Charakteren anfreunden. Drew und Ashley sind zwar total symphatisch und liebenswert, aber viele Charakterzüge haben einfach nicht so zur Geschichte gepasst.
Drew war mir viel zu kitschig. Dies fand ich bei einem Rockstar wirklich merkwürdig. Es ist zwar keine schlechte Eigenschaft oder so. Ich persönlich kann aber mit Kitsch gar nichts anfangen und habe mich an vielen Szenen im Buch gelangweilt.
Ashley ist ein sehr liebes Mädchen. Allerdings war sie mehr etwas zu unsicher und viel zu ängstlich. Ich konnte nicht verstehen, das sie solche Angst hatte, etwas mit Drew anzufangen. Vor allem da ihr Vater der Grund ist. Sie ist schließlich Erwachsen und kann auf ihren eigenen Kopf hören. Ich hätte ihr wirklich sehr oft mal meine Meinung gesagt.

Die Handlung an sich fand ich wirklich gut. Allerdings war es mir etwas zu undramatisch. Es ist irgendwie nicht wirklich etwas passiert und wurde zwischendurch langweilig.
Natürlich hatte das Buch auch seine gute Seiten. Ich fand es zum Beispiel seht interessant den Alltag von Drew und seinen Mitarbeitern (Fahrer, Bodyguard….) mitzuerleben. Das Buch gibt einen guten Einblick in das Rockstarleben.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Sie schreibt flüssig und verständlich. So war das Buch leicht und ohne Probleme zu lesen.

Fazit:

Kann nicht mit den Bestsellerbüchern zu dem Thema mithalten und hat viele Schwächen. Trotzdem eine ganz schöne Story für zwischen durch.

 

 

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