Rezension: Herrscherin der tausend Sonnen

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Titel: Herrscherin der tausend Sonnen
Autor: Rhoda Belleza

Reihe: Herrscherin der tausend Sonnen

Band 1: Herrscherin der tausend Sonnen (30.10.2017)
Band 2: Rebellin der tausend Sterne (25.06.2018)

Genre: Science Fiction, Jugendbuch
Verlag: cbt
Seitenzahl: 400 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Prinzessin Rhee Ta’an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht genau weiß, wie ich das Buch bewerten soll.
Es hat mir gut gefallen, es hat mich jedoch nicht komplett umgehauen.
Eigentlich lese ich persönlich nicht gerne Science Fiction. Aber ich dachte, ich gebe dem Buch eine Chance.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich es ginge um die Geschichte von Rhee und Alyosha. Eben eine typische Liebesstory. Dies war jedoch nicht der Fall. In dem Buch geht es um zwei verschiedene Handlungsstränge. Einmal dem von Rhee und dem von Aly. Zu einer Begegnung kam es jedoch nie. Dies hat mich eigentlich mit am meisten gestört.
Die Geschichten sind zwar verknüpft und führen letztendlich irgendwie zusammen, trotzem spielen sie getrennt vonaneinader, sodass das Buch letztendlich zwei Geschichten hat.

Die Story an sich hat mir gut gefallen. ich fand die Idee wirklich gut und habe die geschenisse gerne mitverfolgt.
Leider wurde das Buch in der Mitte etwas langatmig und die Spannung lies etwas ab. Richtung Ende kam sie aber wieder zurück.
Was mich sehr verwirrte waren die ganzen Namen der Planeten…..
Es gab so viele,dass ich als Leser zwischendurch extrem durcheinander kam. Trotzdem hat mich das ganze auch wahnsinnig fasziniert.

Die Charaktere haben mir gut gefallen.
Ich fand jeden auf seine eigene Art faszinierent. Nur die Nebencharaktere konnte ich nicht so richtig kennenlernen, da es einfach so viele gab, die  an einem vorbei zogen.

Das Cover gefällt mir super gut. Es passt perfekt zur Geschichte und erinnert sofort an eine spannende Science Fiction Geschichte. Außerdem strahlt es etwas düsteres und starkes aus.

Fazit:

Ein schönes Science Fiction Buch, das mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.
Ob ich die Fortsetzung lese kann ich daher noch nicht sagen.

Zur Autorin:

Rhoda Belleza

Rhoda Belleza wuchs in Los Angeles auf, wo sie viel X-Files-Fanfiction schrieb und haufenweise Avocados vertilgte. Sie arbeitet als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher in einem Verlag. Wenn sie nicht schreibt, guckt sie leidenschaftlich Nail-Art-Tutorials und Kung-Fu-Filme oder näht alles Mögliche zusammen, um es hinterher als Kleidung auszugeben. Wenn sie hingegen schreibt, dann in ihrem sonnigen Apartment in Brooklyn, das vollgestopft ist mit zu vielen Fahrrädern und Schuhen. Herrscherin der tausend Sonnen ist ihr Debüt.

Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Rhoda-Belleza/p601193.rhd

 

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Ein Kommentar zu „Rezension: Herrscherin der tausend Sonnen

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