Rezension: Nation Alpha

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Titel: Nation Alpha
Autor: Christin Thomas

Genre: Dystopie
Verlag: Zeilengold
Erscheinungsdatum: 09.04.2018
Seitenzahl: 252 Seiten

 

 

 

 


Klappentext:

Ich bin eine Omega. Wir werden als Sklaven für die Königsrasse der Alphas gezüchtet und haben keine Rechte, keinen Namen, kein Leben. Man behandelt uns nicht wie Menschen, sondern wie Ware. Nach dreihundertjährigem Martyrium wollen die Alphas uns auslöschen und durch Maschinen ersetzen. Meine Zeit ist abgelaufen, falls der verzweifelte Rettungsplan nicht gelingt. Doch wer würde darauf bauen, wenn die sogenannten Retter selbst Alphas sind? Kann ich ihnen vertrauen oder ist unser Untergang bereits besiegelt?

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an den Zeilengold Verlag für das Rezensionsexemplar.

Bei diesem Buch wusste ich wirklich nicht was mich erwartet. Ich habe vorher zwar schon viele Dystopien gelesen, aber noch nie so heftige.
In dem Buch geht es um die ehemalige USA, die nun die Nation Alpha ist. Sie sind komplett abgeschottet vom Rest der Welt und sind quasi in alte Zeiten zurück gekehrt.
Die „Weißen“ sind die sogenannten Alphas. Wenn du allerdings nur ein wenig dunkelhäutig bist, passtv du nicht ins System und wirst als Omega versklavst.
Das Buch ist also in die Zweit der Sklaverei zurcückgekehrt. Nur eben in moderner Version.

Ich fand es wahnsinnig heftig das Buch zu lesen. Es war alles so real beschrieben und schien für die Menschen in dem Buch das normalste der Welt zu sein.
Ich fand es wirklich schlimm, wie die „Omegas“ behandelt wurden. Mit Menschlichkeit hat das wirklich nichts zutun.
Ich saß teilweise zitternd vor meinem Kindle und konnte es einfach nicht fassen. Respekt an die Autorin, die das ganze so real und emotional erschienen ließ.

Gott sei Dank habe ich in einigen Personen aber auch Lichtblicke gefunden.
Es zeigt, dass nie alle Menschen schlecht sein können. Es gibt in allen Fällen Außnahmen.

Die Liebesgeschichte, die eher eine Nebenrolle spielt, fand ich ebenfalls große klasse.
Ich fand es toll, dass sie so gar nicht oberflächlich war, sondern komplett von den Charaktern ausging.
Dies machte das ganze echter und emotionaler.

Die Spannung hällt ebenfalls das ganze Buch über an und ich konnte in einem durch mitfiebern. Am Ende durfte natürlich der große Showdown auch nicht fehlen.

Der Schreibstil der Autorin hat mich ebenfalls total begeistert.
Sie hat die Geschichte real erscheinen lassen und hat mich als Leser von Anfang an in ihren Bann gezogen.

Fazit:

Ich habe selten eine so reale und emotionale Dystopie gelesen, die dennoch leider nicht mehr weit weg von der Realität erscheint.

Zur Autorin:

Unter dem Pseudonym »Christin Thomas« veröffentlicht die Fantasy- und Jugendbuchautorin Christin Gießel ihre Werke, seit September 2013, im Eigenverlag. Geboren ist sie 1987 in Pritzwalk und zog im Alter von fünf Jahren, mit ihrer Familie in die Hansestadt Hamburg.
Ihre Leidenschaft fürs Lesen und Schreiben entdeckte sie bereits als Kind und erfüllte sich 2013 mit der Veröffentlichung ihres Erstlingswerks »Cataneo – Der Weg Splendors« ihren größten Wunsch. Im Mai 2015 gewann sie dann den ersten Leserpreis mit ihrem Jugendbuch »Hope – Unsere einzige Hoffnung«. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Hund und ihrem Lebenspartner in der Nähe von Hamburg, wo sie bereits an einer neuen Veröffentlichung arbeitet.

http://christin-thomas.de/
https://www.facebook.com/cthomasautorin

Quelle: https://zeilengold-verlag.de/autoren/christin-thomas/

 

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4 Kommentare zu „Rezension: Nation Alpha

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