Rezension: Die Tränenkönigin

20180710_185117-619x825Titel: Die Tränenkönigin
Autor: Jay Lahinch

Genre: Fantasy
Verlag: Zeilengold Verlag
Erscheinungsdatum: 18.07.2018
Seitenzahl: 240 Seiten

 

 

 

 


Klappentext:

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

Meine Meinung:

Vielen lieben Dank an den Zeilengoldverlag für das Rezensionsexemplar.

Auf diese Neuerscheinung habe ich mich schon sehr gefreut. Der Inhalt hat mich von Anfang an überzeugt und das Cover ist einfach wunderschön. Daher konnte ich es kaum erwarten herauszufinden, ob das Buch innen genau so schön ist wie außen.

Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan in das Buch hinein zu finden, weil es sofort richtig los ging. Es gab keine lange Einführung sonder war direkt voller Spannung. Das ist zwar bei den meisten Büchern nicht weiter schlimm, doch bei diesem hätte ich mir doch ganz gerne eine kleine Einführung gewünscht.

Dies ist aber auch schon der einzige Markel. Sonst war das Buch nämlich wirklich großartig. ich fand es wahnsinnig toll, Nava und Jayden auf ihrer Reise zu begleiten. Hier lernte man nach und nach neue Orte und neue Figuren kennen und fand sich immer besser in dieser unbekannten Welt zurecht.
Die Stadt, in der Nava lebt hat grausame Gesetze und ich fühlte mich teilweise ins Mittelalter zurück versetzt. Trotzdem hat sie mir unglaublich gut gefallen. Die Autorin hat sie sehr authentisch und echt dargestellt, sodass ich die einzelnen Handlungsorte perfekt vor Augen hatte. Als wäre ich wirklich da:

Auch die Geschichte an sich war super toll. Es blieb in einem ducrh spannend und immer wieder passierte etwas neues, das vollkommen unerwartet wahr. Und die ganze Zeit konnte man nie richtig abschätzen, wem oder was man trauen konnte.
Dazu gab es natürlich noch eine wunderschöne Liebesgeschichte, die aber eher im Hintergrund spielte. Sie wurde sehr einfach und schlicht gehalten. Außerdem ging sie eher langsam vorran. Hier hätte ich mir irgendwie etwas mehr Gefühl bzw. mehr intime Momente gewünscht. Aber trotz den Mängeln hat mir auch die Liebesgeschichte gut gefallen.

Die Charaktere waren ebenfalls gut ausgearbeitet und es gab zu jedem eine spannende Geschichte zu erzählen.
Nava ist ein wahnsinnig mutiges Mädchen. Sie würde alles für ihre Liebsten tuen. Trotz ihrem schrecklichem Schicksal lässt sie sich nie unterkriegen. Dies ist wirklich sehr bemerkenswert. Jayden ist ein sehr hilfsbereiter junger Mann. Er steht zu seinem Wort und würde alles tun, um Nava zu beschützen.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Die Autorin konnte mich in ihren Bann ziehen und hat mich in eine neue unbekannte Welt eingeführt, die ich wunderschön fand.

Fazit:

Eine wunderschöne und spannende Fantasiegeschichte die mich in ihren Bann ziehen konnte.

Zur Autorin:

Jay Lahinch ist 1991 geboren und lebt mit ihrer Hündin Maya in Süddeutschland. Sie liebte es bereits als Kind Geschichten in ihrer Fantasie entstehen zu lassen. Später schrieb sie Kurzgeschichten, bis 2017 ihr erstes Buch „Seelenlicht – Im Zeichen der Verborgenen“ in die Welt hinaus durfte.

Quelle: https://zeilengold-verlag.de/autoren/jay-lahinch/

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