Rezension: Teardrop

20180715_220558Titel: Teardrop
Autor: Lauren Kate

Reihe: Teardrop

Band 1: Teardrop (25.08.2014)
Band 2: Waterfall (24.08.2015)

Genre: Fantasy
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 528 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung ‚Vergieße niemals eine einzige Träne!‘. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.

Meine Meinung:

Erstmal vielen lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ich gebe zu, dass ich das Buch sehr lange vor mich her geschoben habe. Dies lag nicht nur an der dicke des Buches (528 Seiten und recht klein geschrieben), sondern auch an den vielen schlechten Rezensionen. Ich kannte vorher bereits „Engelsnacht“ von Lauren Kate und habe es geliebt. Daher hatte ich auch viele Hoffnungen in Teardrop gestellt.
Leider wurden diese, wie bei vielen anderen, nicht erfüllt.

Der Einstieg ins Buch war noch recht gut. Ich fand die Idee zur Handlung richtig gut. Sie war gut ausgearbeitet und mal etwas komplett anderes. Leider wurde sie aber nicht ganz so gut umgesetzt. Was vermutlich nicht mal so sehr an der Story, sondern eher an den Charakteren und der Länge lag.
Vor allem Eureka war mir total unsymphatisch. Sie war total depressiv und definitiv kein fröhlicher Mensch. Ich kann zwar verstehen, dass sie viel durchgemacht hat und dies auch Spuren himterlässt. trotzdem konnte ich die meisten ihrer Entscheidungen und Handlungen nicht nachvollziehen. Sie denkt einfach nie richtig nach. Auch die anderen Protagonnisten erschienen mir eher schwach. So richtig konnte mich niemand von sich begeistern.

Der zweite Punkt war, dass sich die Handlung total in die Länge gezogen hat. Teilweise habe ich sogar Seiten übersprungen, da es zwischendurch echt langweilig wurde. Da hätte man das Buch ruhig etwas kürzerund dafür spannender und ereignissreicher machen können.

Was mir gut gefallen hat waren allerdings die Orte und deren Beschreibung. Lauren Kate hat mich in ganz neue Welten mitgenommen und wunderschöne Orte dargestellt. Trotzdem reicht das leider noch nicht für ein gutes Buch.

Fazit:

Konnte mich leider nicht überzeugen. Auch wenn die Handlung wirklich eine tolle Idee war.

 

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