Rezension: Das Versprechen der Wüste

2018-08-15-14-41-12-340x479Titel: Das Versprechen der Wüste
Autor: Katherine Webb

Genre: Roman
Verlag: DIANA
Erscheinungsdatum: 10.04.2018
Seitenzahl: 545 Seiten

 

 

 

 

 


Klappentext:

Oman 1958: Voller Erwartungen bricht die britische Archäologin Joan Seabrook mit ihrem Verlobten Rory in die arabische Welt auf. Endlich wird sie ihr großes Idol, die betagte Entdeckerin Maude Vickery, treffen. Doch die Ankunft ist ernüchternd: Das Land befindet sich im Krieg, Maude reagiert abweisend und auch Rory zieht sich zunehmend von Joan zurück. Erst der britische Kommandant Charles Elliot nimmt sich ihrer an und legt ihr die prächtige Welt des Orients zu Füßen. Bis sie ein folgenschweres Versprechen gibt. Ein Versprechen, das Joan mitten hineinzieht in die gefährlichen Geheimnisse der Wüste …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Dies war das erste Buch, das ich von Katherine Webb gelesen habe. Ich habe vorher schon sehr viel Gutes über sie gehört und habe mich sehr auf das Buch gefreut.
Der Klappentext klang ebenfalls sehr vielversprechend.
Leider wurden meine Erwartungen aber nicht im mindesten erfüllt.

Ich habe mit einer spannenden Geschichte in mitten der Wüste gerechnet. Mit vielen Abenteuern und Dramen.
Doch Fehlanzeige. Passiert ist: Nichts!
Das einzige was das Buch hervorgebracht hat wahr, das ich nun ein sehr deutliches Bild des Omans vor mir habe.

Mit der Beschreibung der Orte hat die Autorin nämlich nicht gespart. Sie hat jeden Ort bis ins kleinste Detail beschrieben. Ich hatte die Orte perfekt vor Auge und hatte das Gefühl, ich wäre dort.
Es war alledings etwas viel des Guten. Schließlich handelt es sich nicht um einen Reiseführer, sondern um einen spannenden Roman. Hier hätte man gerne ein paar Beschreibungen aussparen und dafür mehr auf die Handlung eingehen können.

Leider hat dieses „Nichts“ in der ersten Hälfte des Buches nicht aufgehört. Jedes mal wenn ich dachte, endlich passiert etwas, wurde meine Hoffnung direkt wieder zerstört. Denn es passierte einfach immer noch nichts Spannendes. Und das Buch hat immerhin 544 Seiten, wovon ich mich schon durch die komplette erste Hälfte gequält habe. Danach habe ich dann ednlich den Entschluss gefasst aufzugeben und habe das Buch abgebrochen.

Vielleicht wäre das Buch am Ende noch spannend geworden. Jedoch hatte ich einfach keine Motivation mehr um weiter zu lesen.

Ob ich andere Bücher der Autorin ausprobieren werde weiß ich noch nicht. Jetzt erstmal werd eich mich aber von ihnen fern halten.

Fazit:

Nach dem in der ersten Häfte rein gar nichts passiert ist, habe ich abgebrochen. Schade!

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