Rezension: Mein Sommer in Brighton

9783570311639_1533680105000_xxlTitel: Mein Sommer in Brighton
Autor: Birgit Schlieper

Genre: Liebesroman, Jugendbuch
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 17.04.2017
Seitenzahl: 320 Seiten

 

 

 

 

 


Klappentext:

Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Ich habe diese Rezension sehr lange hinausgezögert, weil ich einfach nicht wusste, wie genau ich die Bewertung schreiben soll.
Es gab einfach sehr viele Dinge, die mich an dem Buch gestört haben. Daher kann ich leider keine Rezension schreiben, in der alles gelobt wird.

Schon am Anfang der Geschichte konnte ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Man merkt von vorne rein, wie naiv und oberflächlich die Charaktere sind. Vor allem Nora ging mir ganz schön auf die Nerven. Sie hat fast an allem etwas ausszusetzen und macht ständig wegen jeder Kleinigkeit eine Szenen. Dies war selbst mir als Leser vor der Gastfamilie ziemlich unangenehm. Nora und Lisa sind vom Verhalten her einfach noch extrem kindisch. Ich konnte die meisten Handlungen der beiden absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht hat es mich aber auch extrem gestört, da ich selbst nicht mehr in diesem Alter bin.
Mir kam das Buch doch eher wie ein Teeniebuch vor, für das ich einfach zu alt geworden bin.

Die Handlung an sich hat mir ganz gut gefallen. Ich fand die Idee sehr gut und fühlte mich sofort ein wenig sommerlicher. Jedoch gab es auch hier einiges auszusetzen. Viele Dinge in der Handlung haben einfach wenig Sinn ergeben oder kamen mir schon sehr an den Haaren heran gezogen. So viele Zufälle wie in diesem Buch kann es doch wirklich nicht geben.
Daneben hat mich das öftere Wechseln der Sprache schon sehr genervt und irritiert. Die Charaktere zwitschen nämlich öfter mal zwischen Deutsch und Englisch hin und her. Dies hätte man sich auch sehr gut sparen können.

In Allem gab es einfach viel zu viele Dinge an dem Buch auszusetzen, sodass ich leider definitiv nicht mehr als drei Sterne vergeben kann.
Und diese sind auch nur da, weil mir die Handlung an sich gut gefallen hat.

Fazit:

Kindische Charaktere, unrealistische Geschehnisse und komische Handlungen der Protagonnisten. Aus der Handlungsidee hätte man definitiv mehr machen können.

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