Rezension: Whatever you need

51VpSlWCVGLTitel: Whatever you need
Autor: Penny Reid

Reihe: Winston Brothers / Green Valley

Band 1: Wherever you go (02.07.2018)
Band 2: Whatever it takes  (06.08.2018)
Band 3: Whatever you need (03.09.2018)
Band 4: Whatever you want (01.10.2018)

Genre: Liebesroman
Verlag: Forever
Seitenzahl: 420 Seiten

 

 


Klappentext:

Jennifer Sylvester möchte sicher nicht für immer die Bananenkuchenkönigin von Tennessee bleiben. Aber als Mädchen aus gutem Hause, mit dem Schuldirektor als Vater und einer Mutter, die die lokale Popularität und das hübsche Gesicht ihrer Tochter nur zu gern vermarktet, ist Jennifer in Sachen Liebesleben echt verzweifelt. Aber schwierige Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Auftritt: Cletus Winston, der eben diese besondere Lösung für Jennifers Singleleben sein könnte. Aber auch wenn Cletus sich für sonst ziemlich clever und faszinierend hält, ist er von Green Valleys Golden Girl Jennifer mehr als überrascht. Und was tut ein gewiefter Bad Boy im Falle von Gefühlen? Wahrscheinlich nicht das, was du denkst …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an NetGalley und Forever für das Rezensionsexemplar.

Endlich geht es mit den Winston Brothers weiter.
Nachdem ich schon so viel über ihn gehört und gegrübelt habe ist es endlich soweit. Wir hören Cletus Winston Geschichte.

Von den vorherigen Teilen kennt man Cletus als ernsten, klugscheißerischen und wahnsinnig klugen jungen Mann, der dabei aber sehr gut aussieht. Cletus hat immer alles unter Kontrolle und hat immer eine Meinung. Zu allem. Außerdem ist er wahnsinnig manupilativ und nachtragend. An dieser Stelle denkt wahrscheinlich jeder, das er ein richtrig schlimmer Kerl ist, den man nicht besser kennenlernen möchte. Aber genau an hierbei liegt ihr falsch. Cletus ist ein wahnsinnig interessanter Protagonnist über den es sehr viel zu lernen gibt. In dem Buch erfährt man eine Menge über ihn und lernt eine sher liebevolle und loyale Seite an ihm kenne.
Und hier kommt auch Cletus totaler Gegensatz ins Spiel. Jennifer Sylvester. Jeder denkt das er sie kennt, auch Cletus. Doch in wahrheit ist sie vollkommen anders. Jennifer mochte ich von Anfang an. Sie ist eine wahnsinnig liebe junge Frau, der die Meinung ihrere Eltern alles bedeutet. Sie sieht alles aus einem positiven Licht und kann selbst dem Schlechtesten etwas Gutes abgewinnen. Sie ist einfach nur toll.

Die Liebesgeschichte der beiden war wunderschön. Sie geht langssam vor ran und wirkt auf mich sehr realistisch. Die beiden bringen ganz neue Seiten aneinander zum Vorschein und liegen sich oft in den Haaren. Und trotzdem tuen sie einander gut und lernen, sie selber zu sein.
Auch die Geschichte drum herum hat mir gut gefallen. Man lernt viel über den Mut, man selber zu sein und wie man es schaffen kann, auf eigenen Beinen zu stehen. In diesem Buch werden viele Veränderungen durch gemacht und das Thema Entwicklung spielt eine große Rolle.

Der Schreibstil konnte mich auch in diesem Band wieder voll überzeugen. Die Autorin konnte mich von Anfang an in ihren Bann ziehen und hat mich mit in die Welt vom Kleinstadtleben in Tennessee genommen.

Fazit:

Ein wahnsinnig guter dritter Band mit sehr interessanten und faszinierenden Protagonnisten.

 

Ein Kommentar zu „Rezension: Whatever you need

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