Rezension: One Small Thing

20180922_132904Titel: One Small Thing – Eine fast perfekte Liebe
Autor: Erin Watt

Genre: Liebesroman, Jugendbuch
Verlag: Piper
Erscheinungsdatum: 04.09.2018
Seitenzahl: 368 Seiten

 

 

 

 


Klappentext:

Seit dem tragischen Tod ihrer Schwester ist im Leben von Beth nichts mehr so, wie es war. Sie vermisst ihre engste Vertraute schmerzlich, und ihre Eltern sind seither so ängstlich, dass sie Beth auf Schritt und Tritt bewachen. Doch eines Nachts schleicht sie sich heimlich zu einer Party. Dort trifft sie Chase, einen attraktiven und charmanten jungen Mann, der gerade erst in die Stadt gezogen ist. Sofort knistert es zwischen den beiden, und Beth schwebt im siebten Himmel. Bis sie erfährt, dass Chase ein düsteres Geheimnis hütet, das mit dem Tod ihrer Schwester eng verwoben ist …
 
Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an NetGalley und Piper für das Rezensionsexemplar.Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt, da ich bisher viele Bücher der Autorin verschlungen habe.
Ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch war von Anfang an wahnsinnig emotional. Dies liegt daran, da in diesem Buch Trauer, Trauerbewältigung und vergeben eine große Rolle spielen. Vor allem Beth hat schwer mit den Konsequenzen vom Tod ihrer Schwester zu kämpfen. Jeder meint zu wissen, was das Beste für sie ist und wie sie sich zu fühlen hat. Ihr wird fast alles vorgeschrieben. Und sie darf nichts selber entscheiden. Dieses Verhalten der anderen hat mich persönlich sehr getroffen. Ich hätte dem ein oder anderen gerne mal meine Meinung gegeigt. Vor allem Beth Eltern und ihren Freunden. Ich verstehe, dass es schlimm ist einen Menschen zu verlieren. Trotzdem geht jeder anders mit Trauer um. Und dies muss akzeptiert werden. Gerade wegen dieser Message, ist das Buch etwas Besonderes und konnte mich komplett von sich überzeugen.

Die Liebesgeschichte ist ebenfalls sehr emotional. Die meisten sehen sie als Verrat an. Und genau dies, gibt der Geschichte noch mal das gewisse Extra.

Auch mit ihrem Schreibstil konnte mich die Autoren wieder komplett überzeugen. Sie hat es einfach drauf, den Leser vollkommen in ihren Bann zu ziehen. Ich hoffe, es wird noch ganz viel von ihr kommen.

Fazit:

Eine wahnsinnig emotionale Geschichte, über Trauer und die Frage, ob Falsches nicht doch Richtig sein kann.

Ein Kommentar zu „Rezension: One Small Thing

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