Rezension: From Ashes

20181107_200511-01Titel: From Ashes – Herzleuchten
Autor: Molly McAdams

Genre: Liebesroman
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 05.11.2018
Seitenzahl: 464 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Cassidy Jameson hatte eine schwere Kindheit. Der einzige Mensch, dem sie in all den Jahren vertraut hat, ist ihr bester Freund Tyler. Er war immer für sie da und nimmt sie schließlich mit nach Texas, als er dort sein Studium beginnt. Für Cassidy beginnt ein neues Leben: in einer Wohngemeinschaft mit Tyler und seinem Cousin Gage. Nicht ganz leicht, mit zwei gut aussehenden Männern zusammenzuwohnen, die ihren Beschützerinstinkt voll ausleben …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Ich bin sehr gut in das Buch eingestiegen. Es ging direkt los und ich war sofort in dem Buch drinnen.
Die Story an sich hat mir gut gefallen. Es ist eine typische Dreiecksgeschichte mit jede Menge Drama und schweren Schicksalen.
Die Liebesgeschichte fand ich wirklich schön. Es war wirklich schön mit anzusehen, wie sich Cassy und Gage annähern. Jedoch habe ich auch einiges auszusetzen. Die ganze Liebe auf den ersten Blick Sache fand ich total unrealistisch. Gage hat Cassy gesehen und wusste quasi dirket, dass er sie mal heiraten will. Das war doch etwas übertrieben. Außerdem fand ich das Drama mit Tyler auch etwas dick aufgetragen. Wobei ich dies nicht ganz soo schlimm fand, da es das Buch doch noch mal spannend gemacht hat. Trotzdem habe ich ihn richtung Mitte des Buches regelrecht gehasst.
Außerdem fand ich es echt nervig, dass jeder Typ, der Cassidy kennenlernte sofort auf sie stand. Wie hammer muss das Mädchen bitte gewesen sein. Cassidy wurde die ganze Zeit als das arme Mädchen dargestellt und hat von jedem Mitleid und Verständniss bekommen. Klar hatte sie eine super schlimme Kindheit, trotzdem ist sie definitiv nicht das Unschuldslamm als das sie ständig ausgegeben wird. Da hatte ich eher Mitleid mit Gage, der ständig die A….karte gezogen hat und trotzdem nie wütend auf Cassy war.
Trotz allem kam ich mit Cassidy gut klar. Um aber so richtig begeistert zu sein, war sie mir einfach zu naiv und hat zu viele Entscheidungen getroffen, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil an sich hat mir gut gefallen. Allerdings ist mir die Autorin zu sehr in der Zeit herum gesprungen.
Nachdem meiner Meinung nach nur ein paar Stunden vergangen sind, waren es schon Wochen. Plötzlich sind Monate und Jahre vergangen ohne das ich das richtig verstanden habe. Dies war etwas sehr verwirrend.

Fazit:

Im Ganzen kann ich dem Buch nur drei Sterne geben. Von der Handlung her hat es mir zwar gut gefallen, jedoch waren für mich einfach viel zu viele unrealistische und nervige Szenen in dem Buch.

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