Rezension: The Hang Up

20181119_183607-01Titel: First Impressions (2) The Hang Up
Autor: Tawna  Fenske

Reihe: First Impressions

Band 1: The Fix Up (03.05.2018)
Band 2: The Hang Up (06.09.2018)
Band 3: The Hook Up (01.01.2019)

Genre: Liebesroman
Verlag: LYX
Seitenzahl: 204 Seiten

 

 

 


Klappentext:

PR-Spezialistin Miriam Ashley verdient ihr Geld damit, Bad Boys ein positives Image zu verpassen. Da sollte Extremsportler und CEO Jason Sanders kein Problem für sie sein. Aber schon beim ersten Blick in seine blauen Augen ist jede Professionalität vergessen, und Miriam fühlt ein Kribbeln wie nie zuvor. Dass der Kerl küssen kann wie kein anderer, macht die Sache auch nicht einfacher … Doch kann Miriam ihr Herz einem Mann schenken, der immer wieder sein Leben mit waghalsigen Aktionen riskiert?

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an NetGalley und LYX für das Rezensionsexemplar.

Auf dieses Buch habe ich mich schon gefreut, da es sich super gut anhörte und sehr gute Bewertungen hatte.
Im Großen und Ganzen kann ich nun sagen das das Buch schön war. Jedoch hätte ich von einer Bestsellerautorin doch noch mehr erwartet.

Die Handlung hat mir an sich super gut gefallen. Die Idee und das Konzept waren wirklich gut und versprachen eine spannende Story. Jedoch hat die Autorin nicht das volle Potenzial geschöpft.  Die Geschichte war viel zu flach und teilweise sogar langweilig. Es ist zwar ständig etwas passiert, jedoch war dies nie wirklich spannend oder dramatisch.
Dazu kam dann noch, dass die Geschichte relativ kurz war udn daher super schnell vorbei. Das Ende war irgendwei da, als es meiner Meinung nach erst richtig los ging.
Im Ganzen ist es zwar eine solide und schönes Geschichte für zwischendurch, jedoch fehlte die Dramatik und die Spannung. So einen richtigen „OHA“- Moment gab es bei mir leider nicht.

Auch die Charaktere erschienen mir teilweise etwas blass. Zwar waren mir Miriam und Jason sehr symphatisch, richtig in sie hinein versetzen konnte ich mich aber nicht. Das Verhalten von Miriam hat mich teilweise auch etwas verwirrt. Dafür das sie ja so ein großes Trauma und so eine große Angst vor der Natur hat, lässt sie sich dann aber doch sehr schnell ohne große Probleme überreden. Klar sollte man sich mal was trauen und über seinen Schatten springen. Bei Miriam kam es aber etwas unrealistisch rüber.
Auch die Nebencharaktere hätte ich gerne besser kennen gelernt. Es gab zwar nicht viele, aber die die es gab fand ich sehr interessant. Leider kamen sie in dem Buch sehr kurz. Dies kann natürlich auch weider auf dei länge des Buches zurück zu führen sein.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Mit etwas mehr Spannung, Tiefgang und Dramatik hätte es wirklich ein richtig gutes Buch werden können.

Fazit:

Ein schönes Buch, das mich aber nicht richtig packen konnte.

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