Rezension: Der letzte erste Song

Point Blur_Dec192018_132344-01Titel: Firsts (4) Der letzte erste Song
Autor: Bianca Iosivoni

Reihe: Firsts

Band 1: Der letzte erste Blick (24.04.2017)
Band 2: Der letzte erste Kuss (.11.2017)
Band 3: Die letzte erste Nacht (25.05.2018)
Band 4: Der letzte erste Song (30.11.2018)

Genre: New Adult, Liebesroman
Verlag: LYX
Seitenzahl: 464 Seiten

 

 


Klappentext:

Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt – und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen.

Meine Meinung:

 

Ganz lieben Dank an NetGalley und LYX für das Rezensionsexemplar.
Auf die Geschichte von Grace und Mason habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Die beiden fand ich in den vorherigen Bänden schon super interessant und einzigartig. Das diese Geschichte das Finale ist, finde ich sehr passend. 🙂
Wie immer bin ich super gut in das Buch eingestiegen. Bianca kann einen einfach von der ersten Seite an fesseln. Sie hat einfach diesen wunderbaren Schreibstil, der den Leser packt, in das Buch zieht und für lange Zeit nicht mehr raus lässt.
Dazu kommt dann noch die Spannung in der Geschichte. Es geht nicht nur um die Liebe, sondern auch um viel mehr. Um Erfahrungen auf dem College, den Einklang mit sich selbst, das loseisen der Eltern und einfach sich so zu akzeptieren wie man ist.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat war, dass die Hauptpersonen aus den vorherigen Büchern wie immer mit dabei waren. Auch ihre Geschichten wurden weiter erzählt und am Ende kamen alle zusammen und es war ein epischer Abschluss.
Grace mochte ich super gerne. Sie wurde immer als super selbstbewusste und einnehmende junge Frau dargestellt. In ihr drinnen sieht es aber ganz anders aus. Sie ist unsicher und hat jede Menge Selbstzweifel, die durch ihre Mutter immer schlimmer werden. Sie tat mir wirklich leid und wurde mir mit ihrer trotzdem so fröhlichen Art immer  sympatischer. Es war schön, sie in diesem Buch besser kennen zu lernen.
Mason mochte ich schon seit Teil 1. Er ist einfach wahnsinnig witzig, total lieb und strotzt nur so vor Selbstbewusst sein. Sein einziges Laster ist seine Freundin, die mit ihm machen kann was sie will. Ihr gegenüber verhält sich Mason ganz anders als er eigentlich ist.

Fazit:

 

Ein super toller Abschluss einer fantastischen Reihe. Ich hoffe es ist trotz Finale noch nicht vorbei!

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