Rezension: You make my heart race

20190411_104858-01Titel: You make my heart race
Autor: Miranda Kenneally

Genre: Liebesroman, Jugendbuch
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 13.08.2018
Seitenzahl: 400 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Wäre ihr Exfreund Kyle noch am Leben, wenn sie sich nicht getrennt hätten? Von Schuldgefühlen getrieben, bereitet sich Annie auf den Marathon vor, den eigentlich er laufen wollte. Das Training ist hart und wird nur durch Annies attraktiven und draufgängerischen Laufpartner Jeremiah versüßt. Die Anziehung zwischen den beiden ist nicht zu leugnen – doch Jeremiahs dunkle Vergangenheit scheint ihn immer wieder einzuholen und Annies Herz ist noch immer gebrochen. Sie muss sich entscheiden: Läuft sie vor ihren Gefühlen weg, oder direkt in Jeremiahs Arme?

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an cbt für das Rezensionsexemplar.

Ich bin sofort gut in das Buch rein gekommen, da es eigentlich sofort richtig los geht. Es gibt keine große Einleitung, was mir gerade bei so Jugendbüchern echt gut gefällt.
Anfangs dachte ich das buch könnte etwas langweilig werden, da das größte Thema die Vorbereitung auf den Marathon ist. Dies war jedoch zum Glück nicht der Fall.
Die Autorin hat es sehr gut geschafft, den Ausgleich zwischen Lauftraining und der Liebesgeschichte zu finden. Sodass dieses quasi immer abwechselnd erzählt wird.
Durch das Lauftraining lernt man Annie immer besser kennen und erfährt mehr über ihre Vergangenheit. Sie hat mit ihrem jungen Alter schon sehr viel durch gemacht und hat viel zu verarbeiten. Sie gibt jedoch nie auf und ist eine wirklich starke und lebensfrohe Person. Sie hat einen starken Willen und hat ihre Ziele immer klar vor Augen. Da sie mir so sympatisch war habe ich immer mit ihr mitgefiebert und sie innerlich angefeuert. Ich bin mit ihr durch alle Höhen und Tiefen gegangen und konnte ihre Gefühle sehr gut nachempfinden.
Aber auch Jeremiah mochte ich sofort. Er ist einfach total cool und lässig und hat eine echt witzige Art an sich. Ich habe das kennenlernen der beiden wirklich sehr genossen.
Die anderen Charaktere bleiben leider ein wenig blass. Jedoch fand ich dies nicht ganz so schlimm, da man stattdessen sehr viel über Annie erfährt.
Der einzige Markel für mich war, dass das Ende plötzlich sofort da war. Ich hätte irgendwie noch gar nicht damit gerechnet. Hier fehlte es dem Buch leider etwas an Tiefe.

Die Autorin hatte das ganze Buch über einen schönen und leichten Schreibstil. Ich konnte die Handlungen der Charaktere gut nachvollziehen und habe mich während des Lesens sehr wohl gefühlt.

Fazit:

Eine schöne Liebesgeschichte, deren Hauptaugenmerk aber auch auf der Entwicklung einer sehr starken Hauptprotagonistin liegt.

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