Rezension: Kiss me in Rome

IMG_20191208_170014_514-647x753.jpgTitel: Kiss me in Rome
Autor: Catherine Rider

Genre: Jugendbuch, Young Adult
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 30.09.2019
Seitenzahl: 288 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Anna kann es nicht fassen: Stephen macht ihr im Flieger nach Rom einen Heiratsantrag! Da bleibt ihr nichts anderes übrig, als abzulehnen, schließlich ist Anna erst 19 und noch nicht bereit, sich zu binden. Eigentlich sind sie auf dem Weg zu einer Hochzeit und um sich bei der Brautfamilie zu revanchieren, macht Anna sich auf die Suche nach einem bestimmten Gebäck, das die Eltern des Bräutigams gerne hätten. Matteo hat gerade sein wichtigstes Football-Qualifizierungsspiel versenkt. Als er in einer Bäckerei Anna bemerkt, die versucht, ohne ein Wort Italienisch die Struffoli zu finden, bietet er ihr seine Hilfe an. Gemeinsam begeben sie sich auf eine verrückte Suche quer durch die Stadt der Liebe …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an cbj und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Bei diesem Buch habe ich mir eine schöne und vor allem weihnachtliche Geschichte erhofft, um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Das Buch habe ich nämlich schon kurz vor Weihnachten gelesen. Die Rezension kommt allerdings erst so spät, weil ich die ganze Zeit nicht wirklich wusste was ich schreiben soll.
Wenn ich das Buch als Weihnachtsbuch bewerten würde, was es ja eigentlich auch sein soll, kann es leider keine so gute Bewertung bekommen. An dem Buch war nämlich absolut nichts weihnachtliches. Abgesehen davon das zwischendurch mal erwähnt wird das Weihnachten vor der Tür steht und es ab und an geschneit hat, hätte es genauso gut im Sommer spielen können. So kam ich also nicht wirklich zu meiner erhofften Weihnachtsgeschichte. Aus diesem Grund hat mich das Buch dann doch ziemlich enttäuscht.

An sich ist die Geschichte aber ganz schön geschrieben. Es ist nichts besonderes, aber der Leser kann sich zwischendurch mal in diese leichte Geschichte flüchten. Der Schreibstiel war sehr gut zu lesen und die Handlung an sich hat mir auch ganz gut gefallen.

Die Protagonisten konnten mich nur teilweise überzeugen. Anna wirkte auf mich oft etwas kindisch und auch mit Matteo kam ich leider nicht so gut klar. Beide waren zwar sympathisch, haben aber immer Entscheidungen getroffen und Dinge gesagt, die nicht wirklich nachvollziehbar und klug waren. Zwar bekommt man von beiden Charakteren viel mit, da das Buch abwechselnd aus der Perspektive von Anna und Matteo geschrieben wurde, jedoch hat man sie oft trotzdem nicht wirklich verstanden.

Im großen und ganzen handelt es sich aber um eine ganz schöne Geschichte für zwischendurch. Wer aber ein schönes weihnachtliches Buch erwartet, ist hier fehl am Platz. Ich persönlich kann das Buch leider nicht empfehlen. Aber es gibt bestimmt Leser, die sich gerne in die leichte Lektüre verkriechen.

Fazit:

Kann man lesen, muss man aber nicht….

Ein Kommentar zu „Rezension: Kiss me in Rome

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