Rezension: Rabenprinz

20200322_181249-01.jpegTitel: Rabenprinz
Autor: Margaret Rogerson

Genre: Fantasy, Jugendbuch
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 16.03.2020
Seitenzahl: 384 Seiten

 

 

 


Klappentext:

Die 17-jährige Isobel ist eine begabte Porträtmalerin mit einer gefährlichen Klientel: das unheimliche Volk der Elfen; unsterbliche Wesen, die nichts erschaffen können, ohne zu Staub zu zerfallen. Doch als Isobel ihren ersten royalen Kunden empfängt – Rook, den Prinz des Herbstlandes – begeht sie einen fatalen Fehler. Sie malt den menschlichen Schmerz in seinen Augen – eine Schwäche, die Rook das Leben kosten könnte. Um sein Leben zu retten, müssen Isobel und Rook lernen, einander zu vertrauen. Doch als aus Vertrauen langsam Liebe wird, brechen die beiden ein Gesetz des Elfenvolkes, das gnadenlose Konsequenzen nach sich zieht …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und cbj für das Rezensionsexemplar.

Als das Buch bei mir ankam war die Freude sehr groß, da es sich um ein Hardcover handelt und ich das Cover so wunderschön fand. Auch der Klappentext hat mich sehr angesprochen, da ich das Volk der Elfen super gerne mag und sie zu meine liebsten Fabelwesen sind.

Ich kam auch direkt super in das Buch rein. Man lernte sofort jede Menge über die Elfen und über Isobels Arbeit als Porträtmalerin.
Es wurde recht schnell klar, das Elfen in diesem Buch mal anders dargestellt wurden. Sie waren teils sehr gefährlich für Menschen, sehr hochgestellt, gefühlslos und absolut höflich. Die Menschen mussten immer darauf achten das sie nichts falsches sagen und die Elfen ihnen nicht die Worte im Mund umdrehten.
Schon recht schnell wurde die Geschichte etwas verwirrend und ich kam nicht ganz hinterher. Die Gesetze der Elfen waren recht kompliziert und man braucht wirklich absolute Konzentration, damit man überhaupt verstehet was warum passiert.
Wenn man sich aber irgendwann an den komplizierten Schreibstiel und diese völlig neue Welt gewöhnt, macht das Buch aber großen Spaß.
Ich fand diese neue Art von Elfen sehr faszinierend und habe alle neuen Informationen und Einblicke aufgesogen und verinnerlicht.

Dadurch das Elfen so ganz anders als Menschen sind, ist auch die Liebesgeschichte in diesem Buch etwas völlig neues und anfangs etwas eigenartig.
Isobel ist eine wahnsinnig nette junge Frau, die mit der Zeit gelernt hat, wie sie sich gegenüber Elfen richtig verhält und schützt. Trotzdem ist sie sehr gefühlvoll und liebt es ein Mensch zu sein.
Rook ist ein wahnsinnig stolzer Elfenprinz, dem es sehr schwer fällt Gefühle zu zeigen. Er redet oft recht hochgestochen und findet menschliches Verhalten sehr faszinierend und komisch.
Die beiden sind daher völlig unterschiedlich und kommen aus zwei völlig unterschiedlichen Welten. Genau deshalb war es super schön zu sehen, wie die beiden sich näher kommen und sich gegenseitig besser kennen lernen.
Ich habe die ganze Zeit mit ihnen mit gefiebert und gehofft, dass sie alle Hürden überqueren können und gemeinsam den Feind besiegen.

Der Schreibstiel war wie oben schon geschrieben etwas anders und ein wenig kompliziert. Mit der Zeit wurde es aber einfacher die Geschichte zu lesen und hinterher zu kommen. Die Autorin hat eine völlig neue Welt mit ihren eigenen Regeln erschaffen. Ich bin ihr gerne in diese Welt gefolgt und habe viele spannende und teils verstörende Bräuche und Lebensweisen der Elfen kennen gelernt.

Fazit:

Eine spannende Geschichte die mich in eine völlig neue Welt der Elfen gebracht hat.

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