Rezension: Cherish Hope

20200315_141047-01.jpegTitel: Cherish Hope
Autor: Nalini Singh

Reihe: Hard Play

Band 1: Cherish Love (30.08.2019)
Band 2: Cherish Hope (28.02.2020)
Band 3: Cherish Kisses (28.08.2020)
Band 4: Cherish Dreams (28.08.2020)

Genre: Liebesroman
Verlag: LYX
Seitenzahl: 425 Seiten

 


Klappentext:

Nayna Sharma liebt ihre Familie über alles. Daher hat sie deren Drängen nachgegeben und zugestimmt zu heiraten – einen Mann, den ihre Eltern für sie auswählen. Doch schnell bereut sie ihre Entscheidung, denn jeder Kandidat ist schrecklicher als der zuvor. Und so beschließt sie, ein letztes Mal auszubrechen – und findet sich in den Armen eines Fremden wieder, der mit seinen Küssen und Berührungen Gefühle in ihr auslöst, die sie nie zuvor gespürt hat. Doch als sie ihm gesteht, dass sie nur eine Nacht will, beendet der geheimnisvolle Unbekannte ihr Abenteuer abrupt. Nayna ist verwirrt – und staunt nicht schlecht, als ihr ihre Eltern den nächsten Heiratskandidaten präsentieren. Es ist ausgerechnet der begnadete Küsser, der sie eiskalt abserviert hat …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder Bücher von Nalini Singh gelesen. Allerdings waren dies immer Fantayromane.
Daher war ich schon sehr gespannt auf diese Liebesgeschichte, die da etwas aus dem Raster fällt.

Aber auch aus einer einfachen Liebesgeschichte hat Nalini Singh was ganz besonderes gemacht. Das Buch steckt nämlich voller Indischer Traditionen. Man lernt die indische Kultur und die Lebensweise besser kennen und sieht alles mal aus einem ganz neuen Licht. Ich persönich habe mich vor dem Buch nicht so viel mit diese Kultur beschäftigt, weshalb ich teilweise überrascht wurde und die neuen Informationen voller Neugierde aufsog. In Indien herrscht eine komplett andere Lebensweise als hier und ich habe es sehr genossen, in diese einzutauchen.

Die Liebesgeschichte an sich war super schön. Sie war sehr authentisch und ich habe die ganze Zeit mit gehofft und gebangt.
Nayna und Ray mochte ich beide super gerne. Beide haben unterschiedliche Träume und Ziele und sind sich daher teilweise sehr unähnlich. Doch genau das schweißt die beiden immer mehr zusammen und beide machen im Buch eine große Entwicklung durch.
Da das Buch abwechselnd aus der Sicht von Nayna und Ray geschrieben ist, konnte man beide Protagonisten besser kennen gelernt und hat sie immer besser verstanden.

Es gab allerdings auch viele anderen Dramen um die Liebesgeschichte herum. Vor allem in der Familie, was mir irgendwann etwas zu viel wurde, da es irgendwie nicht aufhörte. Anfangs war das Buch sehr leicht und schön zu lesen. Mit der Zeit wurde es aber durch die Familiendramen immer schwerfälliger. Hier hätte ich mir etwas weniger gewünscht.

Der Schreibstiel an sich war wieder typisch Nalini Singh. Sie hat das Schreiben einfach drauf und ist nicht umsonst eine der bekanntesten Bestsellerautorinnen. Auch in dieser Geschichte merkt man wieder, wie gut sie mit Wörtern umgehen kann. Anfangs war es etwas irritierend, da sie den Schreibstiel etwas der Indischen Kultur angepasst hat. Mit der Zeit hat man sich immer daran gewöhnt und es machte das Buch noch authentischer.

Fazit:

Die Autorin hat wieder eine super schöne Geschichte erschaffen und bringt einem die indische Kultur mit all ihren Traditionen näher.

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