Rezension: Passion on Park Avenue

20200426_101025-01_copy_621x792.jpegTitel: Passion on Park Avenue
Autor: Lauren Layne

Reihe: Central Park

Band 1: Passion on Park Avenue (16.03.2020)
Band 2: Love on Lexington Avenue (18.05.2020)
Band 3: Marriage on Madison Avenue (20.07.2020)

Genre: Liebesroman
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 352 Seiten

 


Klappentext:

Für die junge New Yorkerin Naomi Powell bricht mit dem Tod ihres Freundes, des Bankiers Brayden Hayes, eine Welt zusammen. Denn sie erfährt, dass er verheiratet war und ihn zwei weitere Frauen betrauern. Claire, Braydens Ehefrau – und Audrey, seine Geliebte. Kurzerhand lassen die drei Betrogenen die Beerdigung sausen und schließen Freundschaft fürs Leben. Und als Naomi in eines der altehrwürdigsten Häuser der Upper East Side zieht, kann sie jede Unterstützung gebrauchen. Denn ihr Nachbar ist Oliver Cunningham, der Albtraum ihrer Kindheit. Doch heute, als unverschämt attraktiver Mann, bereitet er Naomi aus ganz anderen Gründen schlaflose Nächte …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an Goldmann für das Rezensionsexemplar.

Auf dieses Buch hatte ich mich anfangs sehr gefreut, da sich der Klappentext richtig toll anhörte und mich auch das Cover komplett überzeugt hat. Ich habe eine frische, schöne und gefühlvolle Liebesgeschichte erwartet.
Leider habe ich schon nach den ersten Seiten gemerkt, dass das Buch leider nicht meins ist.
Direkt am Anfang wird klar, dass die Geschichte starke Erinnerung an die Art von Sex and the City hat und es ziemlich viel um die High Society inklusive Lebensstiel und Klamotten… geht. Dies hat mir leider überhaupt nicht gefallen.
Dazu kam dann noch das ich ziemlich verwirrt durch den Erzählstiel und die Perspektivenwechsel war.
Direkt am Anfang habe ich die drei Frauen immer wieder verwechselt und wusste teilweise nicht richtig wer jetzt eigentlich was gesagt hat.
Außerdem wurde das Buch abwechselnd aus der Sicht von Naomi und Oliver geschrieben. Perspektivenwechsel mag ich eigentlich super gerne, da man so beide Protagonisten besser kennen lernen kann. Hier war es aber eher verwirrend, da die Perspektivenwechsel immer mal wieder stattfanden und man nie richtig wusste, wer gerade an der Reihe war.

Auch die Protagonisten konnten mich nicht richtig überzeugen. Naomi war zwar eine sehr starke Persönlichkeit, aber so richtig sympathisch wurde sie mir nicht. Genauso wenig wie die beiden anderen Frauen. Irgendwie kam ich mit ihrer Art einfach nicht richtig klar.

Dadurch das mich an dem Buch einfach so viel gestört hat, habe ich es leider frühzeitig abgebrochen. Ich kann mir vorstellen, dass vielen das Buch gefallen würde. Gerade wenn man gerne über die High Society liest und sich mit oberflächlicheren Geschichten ablenken möchte. Zum zwischen durch lesen um den Alltag zu vergessen kann das Buch sehr entspannend sein. Ich hatte allerdings mehr Gefühl und Emotionen erwartet, weswegen ich das Buch leider nicht empfehlen kann.

Fazit:

Eine eher oberflächliche Geschichte im Sex and the City Style, die mich leider nicht packen konnte.

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