Rezension: Blue Sky Black

Rezension: Blue Sky Black – Ohne Dunkelheit keine Sterne
Autor: Johanna Danninger

Genre: Dystopie
Verlag: Carlsen
Erscheinungsdatum: 03.09.2020
Seitenzahl: 384 Seiten

Klappentext:

In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar.

Auf diese Dystopie habe ich mich ganz besonders gefreut.
Ein Grund dafür ist definitiv dieses wunderschöne Cover. Es passt einfach perfekt zur Geschichte und zum Titel. Wenn ich es im Buchladen sehen würde, würde ich es vermutlich so mit nehmen.
Aber auch der Klappentext konnte mich überzeugen.
Da ich Dystopie so wie so liebe, hat er mich sofort angesprochen. Interessant fand ich aber auch, dass diese nach Umweltkathastrophen spielt. Dies war mal etwas ganz neues und ich finde die Idee wirklich klasse.

Direkt beim Einstieg ins Buch musste ich schon den Atem anhalten. Es ging direkt wahnsinnig spannend und sehr dramatisch los. Die Szene war einfach unglaublich anschaulich und erschreckend beschrieben, dass mich das Buch vom ersten Augenblick packen konnte.
Auch danach blieb es in einem durch spannend. Ich fand es klasse, dass das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde. So konnte ich mich in alle rein versetzen und selbst den „Bösen“ auf den Zahn fühlen und Hintergründe erfahren.
Ich fand es wirklich faszinierend zu sehen, wie sich so langsam eine Rebellion aufbaute. Ich konnte als Leser fast jeden Schritt mit verfolgen und sehen, wie aus einer einzelnen Person, eine große und gefährliche Truppe wurde.
Aber auch die Welt an sich fand ich klasse. Die Autorin bringt einem das neue System der Erde näher und zeigt, wie die Menschen nach der Naturkatastrophe leben.

Natürlich durfte aber neben dem politischen und rebellischen auch die Liebe nicht fehlen. Am Anfang ging mir die Liebesgeschichte allerdings viel zu schnell und ich dachte, dass dies dem Buch einen Dämpfer geben könnte. Nachdem dann aber was absolut überraschendes passierte, war es absolut perfekt und ich konnte das anfängliche Tempo sehr gut verstehen und mir hat die Liebesgeschichte plötzlich unglaublich gut gefallen.

Auch so ist das Buch voller überraschender Wendungen und es passiert ständig etwas neues, mit dem man nicht gerechnet hätte. Die Geschichte ist daher in einem durch spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch der Schreibstil konnte mich fesseln. Die Autorin beschreibt alles sehr anschaulich und hat ein Händchen dafür, den Leser zittern zu lassen. Die Autorin hat die unterschiedlichsten Charaktere erschaffen und ein tolles System aufgebaut.
Definitiv ein neues Buchhighlight für mich.

Fazit:

Eine super spannende und ereignisreiche Dystopie voller überraschender Wendungen. Eine absolute Leseempfehlung!

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