Rezension: Elbendunkel 1

Titel: Elbendunkel – Kein Weg zurück
Autor: Rena Fischer

Reihe: Elbendunkel

Band 1: Kein Weg zurück (16.07.2020)
Band 2: Kein Weg zu dir (26.02.2021)

Genre: Fantasy, Dystopie
Verlag: Planet!
Seitenzahl: 480 Seiten

Klappentext:

Im Jahr 2044 ist San Francisco von Unruhen zwischen Menschen und Elben geprägt. Als Upperclass-Mädchen und Tochter des Chefs der Elbensicherheitsbehörde, der gewaltsam gegen Elben vorgeht, führt Luz ein unbeschwertes Leben – bis zu dem Tag, als sie heimlich das Elben-Ghetto betritt. Luz ist fasziniert von der Untergrundgemeinde, vor allem aber von Darel, der mit einem regimekritischen Poetry-Slam auf der Bühne steht. Doch die Vorstellung wird von einer Razzia ihres Vaters gesprengt und Luz landet ohne sein Wissen als Gefangene auf dem Revier. Dort wird ein Geheimnis aufgedeckt, das Luz auf der Stelle zur Flucht vor ihrem Vater zwingt. Darel hilft ihr dabei. Allerdings verfolgt er seine ganz eigenen Ziele …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an Thienemann für das Rezensionsexemplar.

Erstmal möchte ich auf diese unglaublich tolle Cover eingehen. Ich finde es strahl etwas düsteres aber auch fantastisches aus. Die Farben passen perfekt zu einander und lassen auf ein spannendes Buch hoffen.

Genau diese Hoffnung hat sich auch erfüllt. Die Geschichte ist eine Mischung aus Dystopie und Fantasybuch, was meine beiden Lieblingsgenre vereint und es für mich absolut perfekt macht.
Gerade Elben finde ich total faszinierend und ich habe mich sehr gefreut, das es in dem Buch genau um diese geht. Es war toll mehr über sie und en Konflikt zwischen Mensch und Elb zu erfahren. Ich wurde direkt in die Geschehnisse hinein geworfen und geriet zusammen mit Luz mitten in den Konflikt.
Die Handlung ging rasant vor ran und es geschahen immer wieder neue unvorhersehbare Dinge. Es gibt jede Menge Action und man lernt während des Lesens die Welt besser kenne. Es gibt viele verschiedene Kulissen, die von der Autorin perfekt beschrieben wurden.
Da das Buch abwechselnd aus der Sicht von drei unterschiedlichen Protagonisten erzählt wird, kann man perfekt hinter die Kulisse schauen und bekommt ganz verschiedene Eindrücke mit. Da die einzelnen Kapitel recht kurz gehalten sind fliegt man nur so durch das Buch. Ich konnte es nur schwer aus der Hand legen.

Die Protagonisten haben mir super gut gefallen. Sie sind sehr unterschiedlich und jeder ist auf seine eigene Art besonders. Ich fand es toll sie alle besser kennen zu lernen und durch sie immer mehr über die neue Welt und ihre Bewohner zu erfahren. 

Der Schreibstil hat mir super gut gefallen. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Der Leser springt von einem Kapitel ins Nächste und hat kaum Zeit für eine Atempause. Durch die ganze Action ist das Buch in einem durch spannend und ich habe die ganze Zeit mit den Protagonisten mit gefiebert. Am Ende gab es dann nochmal einen fetten Knall und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es in Band 2 weiter geht. Mit Sicherheit hat sich die Autorin viele tolle Dinge und Wendungen überlegt, sodass es wieder spannend weiter geht.

Fazit:

Der tolle Auftakt einer neuen spannenden Geschichte, die eine Mischung aus Dystopie, Fantasy- und Jugendbuch ist.

Ein Kommentar zu „Rezension: Elbendunkel 1

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