Rezension: Scythe – Die Hüter des Todes

20180715_220628-512x492Titel: Scythe – Die Hüter des Todes
Autor: Neal Shusterman

Reihe: Scythe

Band 1: Die Hüter des Todes (21.09.2017)
Band 2: Der Zorn der Gerechten (14.03.2018)

Genre: Dystopie
Verlag: FISCHER Sauerländer
Seitenzahl: 528 Seiten


Klappentext:

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar.

Da das Buch wahnsinnig gute Rezensionen hat, bin ich mit großen Erwartungen an das Buch ran gegangen.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Die Handlung ist wirklich absolut genial. Es ist wahnsinn, was der Autor sich hier hat einfallen lassen. Die Welt, in der Citra und Rowan leben, kann man wirklich nur als perfekt beschreiben. Alles ist irgendwie logisch und ergibt Sinn. Nichts passiert ohne irgendeinen Grund. Auch als Leser kann man alles vollkommen nachvollziehen. Oft ist man gerade bei solchen Büchern oft komplett verwirrt und kommt nicht richtig mit. Doch nicht bei diesem Buch. Es war alles total verständlich und wurde irgendwie mit einer enormen Ruhe erzählt. Was fast schon ein wenig unheimlich war.
Doch auch an Schock Momenten fehlte es dem Buch in keinster Weise. Oft war ich vollkommen sprachlos und konnte es nicht fassen. Vor allem was die Charaktere anging konnte man nie richtig sicher sein.
Was ich ein wenig schade fand ist, das die Liebesgeschichte etwas kurz kam. An sich ist das bei dem Buch nicht so schlimm. Jedoch finde ich Liebesgeschichten immer recht wichtig und schön. Daher hätte ich mir da ein wenig mehr zu diesem Thema gewünscht.

Der Schreibstil war absolut großartig. Er war total flüssig und hatt eine unglaubliche Ruhe in sich. Wie schon gesagt war alles verständlich und logisch. Außerdem wurde das Buch sehr spannend gehalten und der Autor schafft es immer mal wieder, einen an der Nase herum zu führen.

Auch das Cover ist total passend. Genau so stelle ich mir den Tod vor. Wirklich gruselig und unheimlich. Und trotzdem irgendwie auch weise. Ein absolut geiales Cover.

Fazit:

Einfach fantastisch. Eine krasse und vollkommen neue Welt, die ich gerne kennengelernt habe.

2 Kommentare zu „Rezension: Scythe – Die Hüter des Todes

  1. Liebe Alicia,
    sehr schöne Rezension. Ich kann dir nur zustimmen. 🙂 Mir hat der 2. Band sogar noch besser gefallen und ich bin gespannt, wie er dir gefallen wird. Mehr verrate ich aber nicht, denn du solltest dich selbst überraschen lassen.
    Viele liebe Grüße
    Neni

    Gefällt 1 Person

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